Kreml reagiert auf Trumps Wutausbruch
18.40 Uhr: Nach Medienberichten zu Missfallensäußerungen des US-Präsidenten Donald Trump über den russischen Staatschef Wladimir Putin hat Kremlsprecher Dmitri Peskow auf Gesprächsoffenheit verwiesen. Bislang stehe kein neues Telefonat mit Trump im Terminplan Putins, das könne aber schnell vereinbart werden, sagte Peskow russischen Agenturen zufolge. Putin bleibe offen für einen solchen Austausch.
Zur Breitseite Trumps gegen Putin sagte Peskow, ein Teil der genannten Aussagen sei in einer Nacherzählung wiedergegeben worden. Es seien keine wörtlichen Zitate gewesen.
Laschet gegen Lockerung der Russland-Sanktionen
18.24 Uhr: CDU-Außenpolitiker Armin Laschet hat sich gegen eine Lockerung der Sanktionen gegen Russland ausgesprochen. "Es ist das komplett falsche Signal, jetzt über so etwas zu sprechen", sagte Laschet dem Nachrichtenportal "Web.de News". "Wir haben ein europäisches Sanktionssystem, und daraus scheren wir nicht aus."
Es gebe keinen Anlass, daran etwas zu ändern, solange der Krieg nicht beendet sei, sagte Laschet. Zuvor hatte unter anderem Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (ebenfalls CDU) im dpa-Interview gefordert, in Deutschland müsse zumindest über eine Lockerung der Sanktionen diskutiert werden.
Russland beruft Rekordzahl an Wehrpflichtigen ein
17.43 Uhr: Vor dem Hintergrund seines Angriffskriegs gegen die Ukraine hat Russlands Präsident Wladimir Putin 160.000 junge Männer zum Wehrdienst einberufen. Bis Mitte Juli sollen die Russen im Alter zwischen 18 und 30 Jahren eingezogen werden, heißt es in dem entsprechenden Präsidentendekret. Das ist die höchste Zahl an Wehrpflichtigen, seitdem der Kreml im Zuge der Armeereform seit 2012 verstärkt auf professionelle Vertrags- und Zeitsoldaten setzt. Zweimal im Jahr - im Frühjahr und Herbst - beruft Russland aber immer noch jeweils mehr als 100.000 Männer für den einjährigen Wehrdienst ein.
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Der Kreml hat die Truppenstärke der russischen Armee seit dem Einfall in die benachbarte Ukraine bereits dreimal erhöht. Zuletzt ordnete Putin im vergangenen Herbst die Erhöhung der Sollstärke auf 2,4 Millionen Militärangehörige an - davon 1,5 Millionen Soldaten. Offiziell nehmen Wehrpflichtige nicht am Krieg gegen die Ukraine teil, allerdings waren sie mehrfach in Kämpfe im russischen Grenzgebiet verwickelt.
Sicherheitsexperte Nico Lange: "Jetzt findet Trump heraus, dass Putin keinen Frieden will"
15.29 Uhr: Es war der Paukenschlag am Sonntag: US-Präsident Trump wetterte gegen Putin. Er sei "angepisst" und "stinksauer" wegen des Kreml-Diktators und seinen Aussagen über die Ukraine. "Wenn Russland und ich nicht in der Lage sind, eine Einigung über das Ende des Blutvergießens in der Ukraine zu erzielen" werde Trump Zölle auf Öl erheben - "auf alles Öl, das aus Russland kommt".
Jetzt äußerte sich Sicherheitsexperte Nico Lange zu Trumps Aussagen. Auf die Frage der "Welt", warum Trump eine härtere Gangart gegenüber Putin einlegt, sagte Lange: "Trump denkt, er ist jetzt Putin entgegengekommen, hat doch eigentlich alles gemacht, damit der jetzt mal Frieden schließen kann und jetzt findet Trump das heraus, was kundige Beobachter schon seit langem wussten: Putin will überhaupt gar keinen Frieden, auch kein Waffenstillstand. Sondern der spielt mit ihm ein Spiel." Trump werde daher jetzt auch mal Druck auf Putin ausüben.
Trump empörte sich vor allem über Putins Vorschlag, die von Russland angegriffene Ukraine unter Verwaltung der Vereinten Nationen zu stellen und dort Neuwahlen abzuhalten. Er drohte dem Kremlchef mit US-Sanktionen gegen Russlands Ölindustrie und kündigte für die kommenden Tage ein weiteres Gespräch mit ihm an.
"Ich war sehr wütend und stinksauer, als Putin über die Glaubwürdigkeit des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj herzog und begann, über eine neue Führung in der Ukraine zu sprechen", wurde Trump von NBC zitiert. Allerdings hatte er Selenskyj zuvor selbst mit schweren Vorwürfen überzogen, seinen ukrainischen Gast im Weißen Haus öffentlich auflaufen lassen, als "Diktator" bezeichnet und ihm zeitweise gar die Schuld am Krieg gegeben, den Russland mit seinem Einmarsch im Nachbarland im Februar 2022 begonnen hatte.
Die NBC-Journalistin Kristen Welker berichtete, Trump habe sie angerufen und seinem Ärger Luft gemacht. Wann genau er mit Putin reden will, ließ Trump demnach offen.
Trump warnt Selenskyj vor Kehrtwende beim Rohstoff-Deal
Montag, 31. März, 7.37 Uhr: Vor dem Hintergrund der schleppenden Gespräche zur Beendigung des Ukraine-Kriegs hat US-Präsident Donald Trump den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj vor einem Rückzieher bei dem geplanten Rohstoff-Abkommen mit den USA gewarnt. "Ich sehe, dass er versucht, aus dem Abkommen über Seltene Erden auszusteigen", sagte Trump am Sonntag vor Journalisten im Präsidentenflugzeug Air Force One mit Blick auf den ukrainischen Staatschef. "Und wenn er das tut, dann hat er ein paar Probleme. Große, große Probleme." Zuvor hatte sich Trump über Kreml-Chef Wladimir Putin "stinksauer" geäußert.
Trump hatte vor anderthalb Wochen angekündigt, das geplante Rohstoff-Abkommen mit der Ukraine in Kürze zu unterzeichnen. "Wir sind gerade dabei, Abkommen zur Freigabe von Mineralien, Seltenen Erden und vielen anderen Dingen an verschiedenen Orten auf der ganzen Welt, einschließlich der Ukraine, zu unterzeichnen", sagte Trump am 20. März im Weißen Haus.
Selenskyj legt Einkünfte offen: 335.000 Euro im Jahr 2024
20.38 Uhr: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat seine Einnahmen aus dem Vorjahr sowie einige Details über sein aktuelles Familienleben offengelegt. Nach der vom Präsidialamt veröffentlichten Steuererklärung soll die Familie Selenskyj im Vorjahr insgesamt 15,2 Millionen Griwna (rund 335.000 Euro) eingenommen haben. Knapp die Hälfte entfiel auf den Verkauf von Staatsanleihen. Aufgestockt wurde das Präsidentengehalt auch von Bankzinsen und Einnahmen aus der Vermietung eigener Immobilien.
"Der Kassenstand der Familie des Staatsoberhauptes hat sich bis Ende 2024 nicht wesentlich verändert", so der Pressedienst Selenskyjs. Den aktuellen Kassenstand verriet der Pressedienst allerdings nicht. Selenskyj hat vor seiner Zeit als Präsident als Schauspieler, Filmproduzent und Drehbuchautor gearbeitet. Unterschiedliche Quellen schätzen das Vermögen der Selenskyjs auf mehrere Millionen Dollar, genaue Zahlen sind nicht bekannt.
Die Agentur Unian berichtete, dass sich Selenskyjs Kinder Olexandra und Kyrill in der Ukraine aufhalten. Unter dem Druck des Kriegsgeschehens und angesichts des vollen Terminplans habe der Präsident nach eigener Darstellung ein "5+5-Programm" für seine Familie entwickelt – fünf Minuten Zusammenkunft am Morgen und weitere fünf Minuten am Abend.
Trump droht Iran mit "Bombardierungen" bei Ausbleiben von Atomabkommen
16.54 Uhr: US-Präsident Donald Trump hat dem Iran mit einem massiven Militäreinsatz gedroht. Sollte Teheran einem Abkommen zur Begrenzung seines Atomprogramms nicht zustimmen "wird es Bombardierungen geben, und zwar Bombardierungen, wie sie sie noch nie gesehen haben", sagte Trump in einem NBC-Interview.
Die US-Regierung und andere westliche Staaten einschließlich Israel wollen verhindern, dass die von schiitischen Geistlichen beherrschte Islamische Republik Iran eigene Atomwaffen entwickelt. In seiner ersten Amtszeit war Trump 2018 allerdings einseitig aus dem sogenannten Wiener Atompakt ausgestiegen, der Irans Nuklearprogramm einschränken und im Gegenzug Sanktionen aufheben sollte. Danach hielt sich auch Teheran nicht mehr an die Auflagen des Abkommens.
Trump kündigte zugleich an, dass er als Druckmittel auch sogenannte sekundäre Zölle erwäge. Diese US-Zölle würden Länder treffen, die dem Iran etwa Öl abkaufen.
Zuvor hatte der iranische Präsident Massud Peseschkian direkte Verhandlungen mit der Regierung Trumps erneut abgelehnt. Man sei aber offen für indirekte Gespräche, sagte er in Teheran. Die USA müssten zunächst ihr "Fehlverhalten" der Vergangenheit korrigieren und eine neue Vertrauensbasis schaffen, so der Präsident laut Nachrichtenagentur Isna.
Trump "sehr wütend" und "verärgert" über russischen Präsidenten Putin
Sonntag, 30 März, 16.20 Uhr: Präsident Donald Trump sagte in einem Interview mit "NBC", er sei "sehr wütend" und "verärgert" über den russischen Präsidenten Putin. Der Grund: Putin kritisierte die Glaubwürdigkeit der Führung des ukrainischen Präsidenten Selenskyj.
Trump sagte weiter: "Wenn Russland und ich nicht in der Lage sind, eine Einigung über das Ende des Blutvergießens in der Ukraine zu erzielen" werde Trump Zölle auf Öl erheben - "auf alles Öl, das aus Russland kommt".
Trump drohte auch damit, die Käufer von russischem Öl mit Strafzöllen zu belegen. Das könnte Moskau den Export erschweren und seine Deviseneinnahmen schmälern. Zu Russlands großen Abnehmern gehören unter anderem Indien und China - neue Zölle würden daher vermutlich zu großen wirtschaftlichen Verwerfungen führen.
Die Zölle würden demnach 25 Prozent betragen und könnten jederzeit kommen. Trump hatte zuletzt gegen Venezuela sogenannte sekundären Zölle angekündigt. Diese Strafzölle soll demnach jedes Land zahlen, das Öl oder Gas aus Venezuela bezieht.
Trump ließ offen, wann er genau noch einmal mit Putin reden wolle. Zuletzt hatten sie am 19. März telefoniert. Der Teil des NBC-Interviews zu Putin wurde von einem Account des Weißen Hauses auf der Plattform X gepostet.
Die NBC-Jounalistin Kristen Welker berichtete, Trump habe sie angerufen und seinen Ärger deutlich gemacht.
Selenskyj fordert "echten Druck" auf Moskau
21.13 Uhr: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat mehr Druck auf Russland gefordert, um Moskau zur Zustimmung zu einer bedingungslosen Waffenruhe zu bewegen. "Der amerikanische Vorschlag für eine bedingungslose Waffenruhe liegt nun schon zu lange auf dem Tisch, ohne dass Russland angemessen darauf reagiert hätte", sagte Selenskyj am Samstag in seiner abendlichen Videobotschaft.
"Es könnte bereits eine Waffenruhe geben, wenn echter Druck auf Russland ausgeübt würde", fügte er hinzu. Er dankte den Ländern, "die das verstehen" und den Druck auf den Kreml durch Sanktionen erhöht hätten.
Russland bereitet offenbar neue Offensive in Ukraine vor
16.25 Uhr: Russlands Präsident Wladimir Putin bereitet offenbar in den kommenden Wochen eine neue Offensive in der Ukraine vor, um seine Position in möglichen Friedensgesprächen zu stärken. Das meldet die Nachrichtenagentur Associated Press (AP) und beruft sich dabei auf ukrainische Analysten und zwei anonyme diplomatische Quellen aus den G7-Staaten. Demnach plant der Kreml-Chef einen mehrgleisigen Vorstoß entlang der 1000 Kilometer langen Frontlinie. Laut AP-Bericht soll der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bereits von seinen Geheimdiensten erfahren haben, dass Russland sich auf neue Angriffe in den nordöstlichen Regionen Sumy, Charkiw und Saporischschja vorbereitet. "Sie brauchen Zeit bis Mai, das ist alles", sagt der ukrainische Militäranalyst Pavlo Narozhnyi gegenüber AP.
Militäranalyst Oleksii Hetman, der Verbindungen zum Generalstab der ukrainischen Streitkräfte hat, meint: "Sie bereiten Offensivaktionen an der Front vor, die sechs bis neun Monate dauern sollen, fast das ganze Jahr 2025."
Kreml-Limousine explodiert offenbar vor Geheimdienstzentrum
16.14 Uhr: In Moskau soll eine Limousine explodiert sein, die zur Flotte des russischen Machthabers Wladimir Putin gehört. Darüber berichtet die "Bild". Demnach habe sich die Explosion nahe des Hauptquartiers des russischen Geheimdienstes ereignet. Allerdings sei nicht klar, ob und wer das Fahrzeug zum Unfallzeitpunkt nutzte. Nach Angaben des "Daily Star" wurde niemand verletzt.
Videoaufnahmen in sozialen Medien sollen zudem das brennende Auto zeigen. Der Vorfall habe laut "Bild" Panik in Moskau ausgelöst, da die Angst vor möglichen Anschlägen auf Kreml-Chef Putin ohnehin groß ist.
Tote und Verletzte nach russischem Angriff auf Dnipro
Samstag, 29. März, 08.43 Uhr: Bei einem russischen Drohnenangriff auf die ukrainische Industriestadt Dnipro sind nach Behördenangaben mindestens vier Menschen getötet und 21 weitere verletzt worden. Es sei zu Explosionen und mehreren Bränden gekommen, es gebe schwere Schäden in der Stadt, teilte der Militärgouverneur des Gebiets Dnipropetrowsk, Serhij Lyssak, mit. Er veröffentlichte in seinem Kanal auf der Plattform Telegram auch Fotos von den Verwüstungen. „Es war eine schwere Nacht“, schrieb er.
13 Verletzte mussten demnach im Krankenhaus behandelt werden. Mehrere Häuser seien bei den Bränden zerstört worden. Es gebe Schäden an Hochhäusern und öffentlichen Gebäuden. Auch in einem Restaurantkomplex brach demnach ein Feuer aus. „Dutzende Autos wurden zerstört“, sagte er in einer Bilanz am Morgen.
Laut den Behörden gab es zwei Dutzend Angriffe mit Drohnen, die meisten von ihnen sei abgeschossen worden. Dnipro ist immer wieder Ziel russischer Luftangriffe.
Putin weiht neues Atom-U-Boot für Hyperschallraketen ein
13.53 Uhr: Russlands Diktator Wladimir Putin hat an der Zeremonie eines Stapellaufs für ein modernes Atom-U-Boot der russischen Marine teilgenommen. Per Videoschalte gab der Kremlchef den Befehl, das in einer Werft in Sewerodwinsk bei Archangelsk gebaute Schiff zu Wasser zu lassen. "Wir werden auch weiter unsere Kriegsflotte stärken, darunter auch die strategische Komponente", sagte Putin bei der Veranstaltung. Das U-Boot mit dem Namen "Perm" soll mit Hyperschallraketen des Typs Zirkon ausgerüstet werden, die auch Atomsprengköpfe tragen können.
Mit der "Perm" werde bereits das fünfte Atom-U-Boot dieser Klasse zu Wasser gelassen, sagte Putin. Seinen Angaben nach ist die Indienststellung für 2026 geplant. Solche U-Boote dienten nicht nur dem Schutz der russischen Küste und des nördlichen Seewegs, der nördlich an Russland durch die Arktis führt, sondern könnten auch zur Lösung verschiedener Aufgaben in den Weltmeeren eingesetzt werden, sagte der Kremlchef.
Russland führt seit mehr als drei Jahren Krieg in der Ukraine. Putin begründet dies mit der Gefährdung der nationalen Sicherheit durch die Annäherung des Nachbarlands an die Nato. Zur Demonstration der Stärke gegenüber dem Westen hat der Kremlchef mehrfach Manöver der Atomstreitkräfte abhalten lassen und zuletzt die Doktrin zum Einsatz von Atomwaffen verschärft. Zugleich hat die russische Schwarzmeerflotte im Krieg empfindliche Verluste erlitten und musste die meisten Schiffe von der bereits 2014 annektierten Krim auf einen Stützpunkt weiter östlich im Schwarzen Meer zurückverlegen.
Russland wirft Ukraine Bruch der Teilwaffenruhe vor
11.58 Uhr: Russland wirft der Ukraine einen Bruch der Teilwaffenruhe vor. Das ukrainische Militär habe mit Drohnen und Himars-Raketen mehrere Objekte beschossen, teilte das russische Verteidigungsministerium mit. So soll die Ukraine laut Moskau die Gasmessstation Sudscha in der russischen Region Kursk am Morgen angegriffen haben. Dadurch sei "ein starker Brand entstanden" und das Energieobjekt sei "faktisch vernichtet" worden.
Kiew hingegen sagt, dass Russland selbst für den Angriff verantwortlich sei. Die Gasmessstation ist schon seit Januar außer Betrieb. Zudem liegt sie laut den Angaben zu Frontverläufen beider Seiten derzeit mitten im umkämpften Gebiet. Russland versucht derzeit die verbliebenen ukrainischen Truppen aus der Region Kursk zu vertreiben.
Zudem seien über dem südrussischen Gebiet Saratow 19 Drohnen abgefangen worden, die auf die Infrastruktur einer Raffinerie zielten, hieß es weiter. Unabhängig lassen sich die Angaben nicht überprüfen.
Russland soll derweil Anlagen des ukrainischen Gasversorger Naftohaz angegriffen haben, wie das Unternehmen am Freitag berichtet. "Dies ist der achtzehnte kombinierte Angriff auf die Infrastruktur des Konzerns seit Beginn des Krieges und der achte seit Anfang des Jahres", meldete das Unternehmen.
Beide Seiten haben einander inzwischen mehrfach vorgeworfen, sich nicht an die Abmachung zu halten.
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