„Goodbye Deutschland“-Star packt aus: So hoch sind seine monatlichen Ausgaben

Bekannt wurde Chris Töpperwien durch die VOX-Doku „Goodbye Deutschland“, in der er seinen Weg in den USA dokumentierte. Mit seinem „No. 1 Currywurst Truck“ baute er sich ein Business auf, das ihm Bekanntheit und eine Existenz in Los Angeles ermöglichte. Doch das Leben in der kalifornischen Metropole ist teuer. Auf Instagram antwortet Chris nun ehrlich auf die Frage eines Followers zu seinen Ausgaben.

Hohe Mietkosten: Töpperwien zahlt fünfstellige Beträge

„Wir zahlen 4.100 Dollar Miete im Monat plus die ganzen Nebenkosten, die sich noch auf rund 2.500 Dollar belaufen. Das Geschäft kostet monatlich 10.000 Dollar Miete. Auch hier sind noch die ganzen Nebenkosten zuzurechnen, das sind auch nochmal ca. 3.000 im Monat.“ Damit summieren sich allein die Mietkosten auf knapp 20.000 Dollar (ca. 18.350 Euro) im Monat.

Mit seinem Currywust-Truck ist Chris Töpperwien 2011 in die USA ausgewandert. IMAGO

Zusätzliche Fixkosten belasten das Budget: Chris Töpperwien über weitere Kosten

Doch damit nicht genug: Neben den Mietausgaben für Wohnung und Geschäft gibt es zahlreiche weitere Kostenpunkte, die das Leben in den USA verteuern. Krankenversicherung, Lebensmittel, Internet, Handykosten, Fahrzeuge und Rücklagen gehören zu den festen Posten. Hinzu kommen die Löhne der Angestellten sowie laufende Werbekosten und Wareneinkäufe. „Essen und Trinken, Handy, Internet, Krankenversicherung, Autos, Rücklagen, Löhne und Gehälter, Wareneinkäufe, Werbe- und sonstige Kosten sind in alldem natürlich noch nicht enthalten“, erklärt Töpperwien, der zwölf Tage im Gefängnis verbringen musste, weiter.

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Erfolgsdruck in Los Angeles: Chris Töpperwien arbeitet hart

Trotz der hohen monatlichen Belastung sieht der „Currywurst-Mann“ keinen Grund zum Klagen. Vielmehr ist er bereit, hart für seinen Lebensstil zu arbeiten. „Hier muss man schon Gas geben, um sich diesen Lebensstil und diese Natur, die man hier hat, ermöglichen zu können“, betont er im Gespräch mit RTLZWEI. Wer sich in Los Angeles etablieren wolle, müsse alles geben. „Wer nur auf dicke Hose machen wolle, aber nicht alles gebe, sei in Los Angeles definitiv am falschen Ort.“

Chris Töpperwien hat sich seinen Platz in den USA hart erarbeitet. Doch solange er sein Geschäft erfolgreich führt, nimmt er die hohen Kosten in Kauf – für seinen Traum vom Leben in Kalifornien.

Zuletzt sprach der „Goodbye Deutschland“-Auswanderer Chris Töpperwien über den tiefsten Punkt in seinem Leben.