Am 2. April feiert Jürgen Drews (79) seinen 80. Geburtstag. Vor fast 50 Jahren, im Jahr 1976, gelang ihm mit seinem Hit „Ein Bett im Kornfeld“ der große Durchbruch. Später folgte eine erfolgreiche Karriere als Partyschlagersänger. Doch seit zwei Jahren ist der an der unheilbaren Nervenkrankheit Polyneuropathie erkrankte Drews nun im Ruhestand. Im Interview mit der „Bild am Sonntag“ spricht er jetzt offen über seinen Gesundheitszustand.
Jürgen Drews spricht ehrlich über seine Krankheit Polyneuropathie
Im Mai 2022 gab Schlagerstar Jürgen Drews erstmals bekannt, dass er an der Nervenkrankheit Polyneuropathie leidet. Im darauffolgenden Juli kündigte er an, beruflich kürzertreten zu wollen. Seitdem ranken sich wilde Spekulationen um seinen Gesundheitszustand. Erst kürzlich ließ eine Ballermann-Legende mit Details zu Drews' Ruhestand aufhorchen.
Doch nun spricht der Musiker endlich selbst Klartext. „Ich habe meine Nervenkrankheit Polyneuropathie im Griff und keine Schmerzen“, betont Drews. Bei längeren Spaziergängen werde er zwar schneller müde als sonst und manchmal sei sein Gang unsicher, aber das führt der Familienvater auf sein Alter zurück.
Auch Tochter Joelina Drews äußerte sich zum Gesundheitszustand ihres Vaters. Sie wehrte sich gegen Falschmeldungen: Sie sei „entsetzt“ darüber, dass ihr „einfach Worte in den Mund gelegt werden“. Sie betonte, dass es ihrem Vater Jürgen Drews seinem Alter entsprechend „sehr gut“ gehe. „Ich bin dankbar, dass er noch so fit ist.“
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Jürgen Drews scherzt über sein Aussehen
Dass er nun schon seinen 80. Geburtstag feiert, ist für den Partyschlagerstar noch immer „surreal“, wie er verrät. „Die Zahl ist für mich nicht greifbar, weil ich mich nicht so alt fühle“, sagt Jürgen Drews, der gerade erst eine große Veränderung gewagt hat. Auch sein Aussehen sei dem Show-Rentner noch immer sehr wichtig. „Eitel bin ich immer gewesen und werde es bleiben bis zu meinem letzten Atemzug. Ich achte darauf, wie ich aussehe, aber ich tue nichts dafür. Ich habe einfach gute Gene“, scherzt er gegenüber der „Bild am Sonntag“.
Über ein Comeback von Jürgen Drews würden sich auch Kollegen freuen. „Viele vermissen Jürgen. Ich vermisse ihn auch – vor allem auf der Bühne.“