Jeden Freitagabend von 18 bis 20 Uhr kann man die „ARD Schlagerhitparade“ auf den Radiosendern BR Schlager, MDR Schlagerwelt und NDR Schlager hören. Das Tolle an dieser Sendung ist, dass die Hörer vorher für ihre Lieblingslieder abstimmen können und dadurch mitbestimmen, welche Songs gespielt werden. Es sind natürlich immer berühmte Namen der Schlagerszene dabei. Trotzdem müssen die Fans momentan auf einige der angesagtesten Hits der größten deutschen Schlagerstars verzichten.
Von welchen Songs sich die Schlagerfans verabschieden müssen
Für die nächste Sendung am 7. März können die Zuhörer und Zuhörerinnen nämlich für acht Titel nicht mehr abstimmen. Darunter ist unter anderem der Dauerbrenner „Schau mal herein“ von Helene Fischer (40) und Florian Silbereisen (43), mit dem die beiden Schlagerstars derzeit riesige Erfolge feiern. Aber auch die Lieder „Achtung und Respekt“ von Roland Kaiser (72), „Blödes Herz“ von Alexander Martin, „Simsalabim“ von Andrea Berg (59), „Dich zu lieben“ von Christin Stark (35), „Der Mann an der Geige“ von Maite Kelly (45), „Irgendwann vielleicht“ von Kerstin Ott (43) und „Wer bringt Dich nach Hause“ von Nino de Angelo (61) sind zurzeit alle nicht mehr wählbar.
Helene Fischer und Florian Silbereisen waren sieben Wochen lang dabei
Aber was hat es damit auf sich, dass ausgerechnet die beliebtesten Schlagerstars aus der Radioshow verbannt werden? Das hat gerade etwas mit der Beliebtheit der Lieder zu tun. Alle acht Songs waren nämlich nun schon sieben Wochen lang dabei – und sind deshalb bei dem Online-Voting nicht mehr wählbar.
Sie moderieren die „ARD Schlagerhitparade“
Die „ARD Schlagerhitparade“ startete erst am 10. Januar 2025. Moderiert wird die Show von Harry Blaha und Andreas Hahn, die neben den Top 15 der Zuschauerwünsche auch immer wieder Neuvorstellungen präsentieren. Gleich die erste Folge führten Helene Fischer und Florian Silbereisen mit ihrem Überraschungshit „Schau mal herein“ an, ein Cover des englischsprachigen Hits „Stumblin' In“.
Helene Fischer trat nicht immer unter ihrem Namen auf. Früher hatte Helene Fischer einen Künstlernamen, den wohl nur die wenigsten kennen.